LAP.30
Unsere Vision vom lebendigen Zentrum
Mit LAP.30 entwickeln wir ein ganzheitliches Zukunftskonzept für einen lebendigen, attraktiven und funktionalen Ortskern, der Menschen zusammenbringt und Lappersdorf nachhaltig stärkt. Unser Ziel: Bis 2030 soll der Ortskern zu einem der schönsten und vielseitigsten Begegnungsorte der Region werden.
Wir denken die Ortsmitte von Lappersdorf neu – strukturiert, realistisch, finanzierbar und mit einem klaren Fokus darauf, Lappersdorf für alle Generationen lebenswerter zu machen.
Warum wir LAP.30 brauchen
Der Ortskern ist das Herz einer Gemeinde. Doch nur wenn Wohnen, Arbeiten, Versorgung, Mobilität, Begegnung und Freizeit zusammengedacht werden, entsteht ein lebendiger Ort, der wirklich funktioniert.
Genau hier setzt LAP.30 an:
Wir bündeln bestehende Projekte, neue Ideen und die Rückmeldungen aus Bürgergesprächen, Umfragen sowie Akteuren vor Ort zu einem integrierten Gesamtplan. So schaffen wir Klarheit, Orientierung – und eine verlässliche Grundlage für Zukunftsentscheidungen.
Die zentralen Bausteine von LAP.30
„Wir denken den Ortskern als Ganzes – realistisch, bezahlbar und mit Verantwortung für die gesamte Gemeinde. Lappersdorf hat enormes Potenzial. Jetzt ist die Zeit, es zu nutzen.“ – Dr. Franz Rumstadt Ziel ist es, den Ortskern bis 2030 zu einem der attraktivsten Begegnungsorte der gesamten Region Regensburg zu entwickeln – lebendig, barrierefrei, wirtschaftlich stark und sozial ausgewogen.
LAP.30: der Lageplan
LAP.30 umfasst zentrale Punkte unserer Ortsmitte in Lappersdorf: die Senioren-Residenz 65+ gegenüber dem ehemaligen Café Hahn, ein neues Medi-Zentrum zum jetzigen Ärztehaus Dr. Lehmann, die Markt-eigene Erschließung des heutigen Areals "Kolbeck/Gintner", eine neue Fahrbahn "Lappersdorf4" als Zufahrt zur Ortsmitte hinter dem Aurelium, das Schnaus-Haus und den Marktplatz sowie eine Neuordnung der Ausfahrtssituation auf die Kreisstraße als Kreisverkehr-Lösung.
Von ehemals Café Hahn bis zur Sparkasse Lappersdorf: Unsere Ortsmitte kann mehr.
Senioren-Residenz 65+
Die neue Seniorenresidenz zeigt, wie wichtig verlässliche Rahmenbedingungen für Investoren sind, um passende Wohnangebote für Anwohner aller Altersgruppen zu schaffen. Das Projekt fügt sich harmonisch in das Ortsbild ein und stärkt die wohnortnahe Versorgung.

Medi-Zentrum Lappersdorf
Ausbau des Zirngibl-Hauses mit Ärzten und Apotheke, barrierefreie Anbindung an das bestehende MVZ Durch die räumliche Erweiterung des medizinischen Angebots und die direkte Verbindung zum bestehenden Versorgungszentrum entsteht ein Gesundheitsknotenpunkt mitten im Ort. Dies erhöht die medizinische Versorgungssicherheit und macht Lappersdorf als Wohn- und Arbeitsort noch attraktiver. Ein Tagesbistro und Café rundet das Gesamtkonzept ab.
  • Umgestaltung des heutigen Zirngibl-Hauses („Griechenhaus“) gemeinsam mit Arzt Dr. Lehmann & Apotheker Dr. Thoma.
  • Kernidee: Erweiterung des bestehenden Medizinischen Versorgungszentrums.
  • Überirdische Verbindung, barrierefrei und mit Aufzug erreichbar.
  • Großartige Ergänzung: Konkretes Interesse eines namhaften Regensburger Gastronomen, den jetzigen Gastronomie-Platz als Café/Feinkost- und Tagesbistro zu entwickeln (inkl. Außensitzplätzen).
Neugestaltung des Marktplatzes
Der Marktplatz soll wieder zu einem lebendigen Treffpunkt werden, der Aufenthaltsqualität und Sicherheit bietet. Eine zeitgemäße Gestaltung mit Beleuchtung und erneuerten Aufenthaltsflächen macht den Bereich attraktiver für Bürger und Besucher. Auch greift das Konzept die Möglichkeit auf, neue beleuchtete Naturterrassen im Hang als Außensitz-Bereiche zu nutzen. Dringend sanierungsbedürftig – zentrale Wirkung für das Ortsbild.
Unsere Prioritäten:
  • Sanierung der Treppe
  • Wiederbelebung des Brunnens
  • Aufwertung der Außengastronomieflächen
  • Prüfung naturnaher Fels-Terrassen für zusätzliche Sitzplätze
  • Atmosphärische Abend- und Ambiente-Beleuchtung
Ziel: Ein moderner, einladender Versammlungsplatz für alle Bürger.
Das "Areal.30"
Zentrale Entwicklungsfläche mit Potenzial für Gastronomie, Hotel, Gewerbe und gemeindliche Nutzung auf dem jetzigen Areal „Kolbeck/Gintner“
Das Areal bietet die einmalige Chance, ein architektonisches und funktionales Zentrum zu schaffen, das Handel, Begegnung und öffentliche Nutzung vereint. Durch eine U-förmige Bebauung mit Platz- und Brunnenanlage kann ein neuer Identifikationspunkt für Lappersdorf entstehen.
Der Gastronomie-Platz könnte von den dann ehemaligen Nutzern des „Zirngibl-Hauses“ übernommen werden.
Die Gemeinde könnte zudem ein schönes Trauzimmer für standesamtliche Hochzeiten realisieren, so Rumstadt. „Dann wären Trauung, Feiern und Übernachtung an einem Ort möglich“.
Weiteren Ausbauten für die Verwaltung erklärt er aber eine Absage: „Die CSU steht zu ihrem Wort: Lappersdorf braucht kein neues Rathaus. Wir können den jetzigen Bestand ertüchtigen. Das gebietet alleine schon unsere finanzielle Situation“.
  • Das wertvollste Entwicklungspotenzial im Herzen Lappersdorfs.
  • Sicher ist: Im kommenden Jahrzehnt passiert hier etwas – wir wollen proaktiv gestalten statt reagieren.
Unser Vorschlag:
  • U-förmiger Neubau mit zentralem Platz & Brunnen.
  • Gastronomieplatz (inkl. Weiterführung des Griechen am bisherigen Standort Zirngibl)
  • Hotel – wichtig für mehrtägige Aurelium-Veranstaltungen
  • Gewerbeflächen (z. B. Post, Bestattungsinstitur)
  • Gemeindliche Räume, insbesondere repräsentatives Standesamt / Trauzimmer
Ziel: Ortsmitte aufwerten, Aufenthaltsqualität erhöhen, wirtschaftliche Impulse setzen.
Planung Neubau
Schnaus-Haus
Diskussion über Abriss oder Sanierung, Kostenrahmen und mögliche Nutzung
Hier steht eine der schwierigsten Entscheidungen an: Ein teurer Neubau (rund 4 Millionen Euro) mit sehr sinnvoller Gastronomie und Praxis-/Geschäftsräumen oder eine nachhaltigere Sanierung des Bestands für Wohnnutzungen.
Beide Varianten haben Chancen und Risiken, so die CSU, daher ist eine sorgfältige Abwägung im Gesamtkontext notwendig. Fest steht: auch eine Sanierung des Hauses kommt in Frage. Insbesondere die empfindliche Hangsicherung könnte so als großes finanzielles Risiko umgangen werden.
Unsere Prioritäten:
  • Beschlusslage Marktgemeinderat: Abriss und Neubau (~4 Mio. €), unten Gastronomie, oben Praxisräume.
Position der CSU:
  • Konzept grundsätzlich sinnvoll, v. a. Gastronomieplatz für den Marktplatz.
  • 4 Mio. € sehr ambitioniert – muss im Gesamtfinanzrahmen bewertet werden.
  • Abriss am Hang unsicher, Vergabe noch offen, potenziell lange Verzögerungen.
Daher:
  • Alternative prüfen: Sanierung des Bestandsgebäudes im Sinne von finanziellen und ökologischen Überlegungen
  • Nutzung als Wohnraum, z. B. für Beschäftigte des Medi-Zentrums
Neue Verkehrsregelungen
zusätzliche Einfahrt „Lappersdorf4“, neuer Kreisverkehr, klare Verkehrsführung und verbesserte Behindertenparkplätze
Der Verkehr im Ortskern soll sicherer, flüssiger und intuitiver werden. Neue Einfahrten, eine neue Kreisverkehr-Lösung zur Kreisstraße und mehr Barrierefreiheitszonen entlasten die Regensburger Straße und schaffen Orientierung und Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer.
Im Kern steht die Idee „Lappersdorf4“, eine Fahrbahn, die das Aurelium, das Medi-Zentrum und das neue Areal.30 von hinten anfahrbar macht. Eine Maßnahme, die die Regensburger Straße massiv entlasten könnte.
Ebenso spricht sich die CSU für eine Kreisverkehr-Lösung in der jetzigen Ausfahrtssituation auf die Kreisstraße aus, die unübersichtlich ist und viele vermeidbare Unfälle provoziert.
  • Neue Einfahrt durch neuen Kreisel an der Kreisausfahrt „ehemaliges Café Hahn“
  • Anbindung an Areal.30, Aurelium, Medi-Zentrum, „hinter“ jetzige Raiffeisenbank
  • Ergebnis: Massive Entlastung der Regensburger Straße
  • Notwendig aufgrund der aktuell unübersichtlichen & gefährlichen Situation.
  • Ziel: Vierarmiger Kreisel mit Sicherung des Verkehrsflusses
  • Unterführung für Fußgänger zum Aurelium-Parkplatz
  • Erhöhung der Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit.
Straßenmodernisierung und weitere Gesamtkonzepte
Inklusions- und Aufenthaltskonzepte: mehr Barrierefreiheit, Grünflächen und Aufenthaltsqualität.
Ziel ist es, den Ortskern so zu gestalten, dass er von allen Menschen – unabhängig von Mobilität, Alter oder Beeinträchtigung – gut genutzt werden kann. Erweiterte Grünflächen, barrierearme Wege und attraktive Sitzbereiche steigern die Lebensqualität spürbar.
Auch spricht das Konzept sich für eine Asphaltierung der Fahrbahn als nachhaltige, lärmarme und wartbare Alternative aus, die Gehwege könnten – passen zum Ortsbild – weiter mit flachem Stein gepflastert werden.
Zudem regt das Konzept an, neue Bäume, Sträucher und Blumen zu pflanzen und die Standorte der jetzigen Bepflanzungen neu zu überdenken.
Unsere Prioritäten:
  • Überarbeitung der kompletten Parkraumlogik
  • Mehr Behindertenparkplätze
  • Gleichzeitig ausreichend Kurzparkflächen für alltägliche Besorgungen
Asphaltierung statt Pflaster:
  • Besserer Lärmschutz
  • Klare Abgrenzung von Gehwegen
  • Wartungsfreundlich (Winterdienst)
Konsequentes Ende der „unechten Einbahnstraße“:
  • Derzeitige Verwaltungslösung: komplette Einbahnstraße – mit Busverkehr in beide Richtungen
  • Unsere Lösung: Busse nur einseitig (Stadt-auswärts via „Ehrenrunde“) ; Pkw wieder in beide Richtungen
Zusätzliche Maßnahmen:
  • Neue Baumstandorte
  • Mehr Grün
  • Inklusions- und Barrierefreiheitskonzept für echte Teilhabe aller Bürger
Lappersdorfer Ärzte stellen sich hinter das Projekt
Besonders großen Zuspruch erhielt das Konzept von Arzt Dr. Heinz Lehmann und Apotheker Dr. Johannes Thoma, die das geplante Medi-Zentrum Lappersdorf vorstellten. Das Projekt sieht vor, das jetzige Ärztehaus mit dem „Zirngibl-Haus“ durch ein überirdisches Wartezimmer zu verbinden.
Beide betonten, wie wichtig eine starke medizinische Nahversorgung für die Gemeinde sei.
„Wir bekennen uns ganz klar zum Standort Lappersdorf. Wir wollen hierbleiben, hier wachsen und hier investieren – und wir stehen ausdrücklich hinter dem Konzept von Franz Rumstadt“, erklärte Dr. Lehmann. Gleichzeitig konnte für alle deutlich gemacht werden, dass das Projekt nur dann in Lappersdorf realisierbar sein kann, wenn die von Rumstadt vorgestellten Rahmenbedingungen auch umgesetzt werden – andernfalls wäre ein Wachstum an genannter Stelle weder sinnvoll noch möglich.
Ein weiteres Highlight, das Dr. Lehman ankündigte: Für die Nutzung des Zirngibl-Hauses liegt bereits konkretes Interesse eines sehr namhaften Regensburger Gastronomen und Caférösters vor.
Er möchte dort ein Café und Tagesbistro mit Frühstücks- und Mittagessenangebot etablieren – ein Angebot, das den Ortskern zusätzlich beleben würde und „endlich die Lücke schließen könnte, die der Café-Betrieb Hahn hinterlassen musste“.
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