Besonders großen Zuspruch erhielt das Konzept von Arzt Dr. Heinz Lehmann und Apotheker Dr. Johannes Thoma, die das geplante Medi-Zentrum Lappersdorf vorstellten. Das Projekt sieht vor, das jetzige Ärztehaus mit dem „Zirngibl-Haus“ durch ein überirdisches Wartezimmer zu verbinden.
Beide betonten, wie wichtig eine starke medizinische Nahversorgung für die Gemeinde sei.
„Wir bekennen uns ganz klar zum Standort Lappersdorf. Wir wollen hierbleiben, hier wachsen und hier investieren – und wir stehen ausdrücklich hinter dem Konzept von Franz Rumstadt“, erklärte Dr. Lehmann. Gleichzeitig konnte für alle deutlich gemacht werden, dass das Projekt nur dann in Lappersdorf realisierbar sein kann, wenn die von Rumstadt vorgestellten Rahmenbedingungen auch umgesetzt werden – andernfalls wäre ein Wachstum an genannter Stelle weder sinnvoll noch möglich.
Ein weiteres Highlight, das Dr. Lehman ankündigte: Für die Nutzung des Zirngibl-Hauses liegt bereits konkretes Interesse eines sehr namhaften Regensburger Gastronomen und Caférösters vor.
Er möchte dort ein Café und Tagesbistro mit Frühstücks- und Mittagessenangebot etablieren – ein Angebot, das den Ortskern zusätzlich beleben würde und „endlich die Lücke schließen könnte, die der Café-Betrieb Hahn hinterlassen musste“.